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"Diese Reise ist Chefsache"

KarteNamibia - Botswana - Sambia

Traumhafte Landschaften, endlose Steppen, atemberaubende Wasserfälle, skurile Pflanzen und Bäume, unglaubliche Tiervielfalt und natürlich viel Zeit dies alles zu genießen bieten wir Ihnen bei dieser Reise durch die interessantesten Gebiete des südlichen Afrikas. Gönnen Sie sich den Luxus diese Welt in einem speziell für diese Gegend konzipierten Fahrzeug zu erleben und übernachten Sie in ausgewählten Unterkünften.

1. Tag: Deutschland - Windhoek
Linienflug über Johannesburg nach Windhoek.

2. Tag: Windhoek
Gesamtstrecke: ca. 60 km, Fahrtzeit ca. 1,5 Stunden
Gegen Mittag landen Sie in Windhoek und Ihre Reiseleitung begrüßt Sie mit einem freundlichen „Hartlike Welkom“ am Flughafen. Sie unternehmen eine kurze Orientierungsfahrt in Windhoek mit der Gelegenheit zum Mittagssnack (optional). Danach Transfer zu Ihrem Hotel, welches mitten in Windhoek liegt. Windhoek ist mit seinen rund 250.000 Einwohnern die größte Stadt in Namibia und zugleich die Hauptstadt des Landes. Das schmucke Städtchen liegt auf 1.650 Metern Höhe malerisch in einem Talkessel, gesäumt von den Erosbergen im Norden und den Auas Bergen im Süden. Nach Westen hin erstreckt sich das Khomas Hochland in Richtung Namib und Küste. Der Baustil entspricht dem moderner Städte. Daneben findet man zahlreiche wilhelminische Bauwerke aus der deutschen Kolonialzeit. Windhoek wirkt - für eine afrikanische Stadt - nach wie vor sauber und ein wenig kleinstädtisch, obwohl die Atmosphäre durchaus kosmopolitisch geprägt ist. Der Einfluss der deutschen Sprache und Kultur ist aufgrund ihrer kolonialen Vergangenheit in vielen Bereichen in der Stadt sichtbar: es gibt deutsche Restaurants in Windhoek, deutsches Brot, Wurst, Bier und deutschen Karneval. Fast überall kann man sich auf Deutsch verständigen, wenn gleich die offizielle Landes-sprache in Namibia Englisch ist. Übernachtung: Hotel Thule **** (A)

Expeditionsfahrzeug3. Tag: Windhoek - Outjo
Gesamtstrecke: ca. 350 km, Fahrtzeit ca. 5 Stunden
Nach Ihrem Frühstück fahren Sie auf der B1 durch die afrikanische Savanne in Richtung Norden, zunächst nach Otjiwarongo, wo Sie eine kurze Kaffeepause einlegen und den Holzschnitzermarkt besuchen. Weiter geht Ihre Fahrt über Otjiwarongo in das kleine Städtchen Outjo.  Sie übernachten in einer typisch namibianischen Country Lodge außerhalb von Outjo. Übernachtung: Namatubis Lodge *** (F,M,A)

4. Tag: Outjo - Kamanjab - Etosha Nationalpark
Gesamtstrecke: ca. 280 km, Fahrtzeit ca. 4 Stunden
In der Nähe von Kamanjab werden Sie eine Himba Siedlung besuchen. Bei den Himba haben Kleidung, Haartracht und Schmuck eine besondere Bedeutung und sind ein Teil ihrer Tradition und Kultur. Schon den Neugeborenen hängt man Perlenketten um. Sind die
Kinder etwas älter, so kommen Armreifen aus getriebenem Kupfer und Muscheln hinzu. Der Himba-Besuch ist abhängig von der Wanderung dieses Stammes. Sollte dieser Ausflug nicht stattfinden können, so werden Sie stattdessen ein Einheimischen-Dorf bei Rundu besuchen. Am Nachmittag erreichen Sie den Etosha Nationalpark. Ihre Unterkunft ist außerhalb des Parks am Andersson Gate gelegen. Hier können Sie am Pool entspannen und die Natur in vollen Zügen genießen. Unterkunft: Etosha Safari Lodge *** (F,M,A)

5. Tag: Etosha NP / Halali, Pirschfahrt
Gesamtstrecke: ca. 100 km, Fahrtzeit ca. 4-6 Stunden (inkl. Tierbeobachtung)
Durch das Anderson Gate im Süden fahren Sie in den Park, und unternehmen schon Ihre erste Pirschfahrt auf dem Weg zu Ihrer Unterkunft. Auf ungeteerten Straßen im Park werden Sie heute ausgedehnte Pirschfahrten im Ihrem Reisemobil unternehmen. Etosha umfasst eine Fläche von über 22.000 qkm und wurde bereits 1907 von der Deutsch-Südwestafrikanischen Verwaltung zum Wildschutzgebiet erklärt. Im Zentrum liegt eine ausgedehnte Salzpfanne, um-geben von Gras- und Dornsavannen, Mopane-Buschland im Westen sowie Trockenwald im Nordosten. Einstmals, vor rund zwei Millionen Jahren, gab es hier einen riesigen See, der durch den Kunene Fluss gespeist wurde und später durch Änderung des Flussverlaufs allmählich austrocknete. Der gesamte Nationalpark ist gut erschlossen. Gut gepflegte (ungeteerte) Straßen führen zu Wasserlöchern, wo Sie die Tiere am besten beobachten können. Unterkunft: Rest Camp im Park (F,A)

Etoscha6. Tag: Pirschfahrt Etosha - Tsumeb
Gesamtstrecke: ca. 180 km, Fahrtzeit ca. 5 Stunden (inkl. Tierbeobachtung)
Noch vor dem Frühstück starten Sie Ihre Pirschfahrt im Reisefahrzeug, Kaffee und ein kleiner Snack sind für Sie vorbereitet. Nach einer ca. 2-stündigen Pirschfahrt wird Ihr Reiseleiter an einer geeigneten Raststelle im Park ein „Ranger Frühstück“ für Sie zubereiten. Nahezu die gesamte Palette an afrikanischem Großwild ist im Park vertreten. Auf Grund einer neuerlich durchgeführten Tierzählung gibt es derzeit rund 250 Löwen im Park, 4.000 Gnus, 8.000 Oryx-Antilopen, 300 Nashörner, 2.500 Giraffen, 6.000 Zebras und über 2.000 Elefanten. Von den zierlichen Springböcken gibt es sogar fast 20.000 Exemplare. Oft sieht man sie in riesigen Herden von mehreren Hundert Tieren. Sie durchqueren den Park bis hin zum Ostausgang. Am Rastlager Namutoni haben Sie Gelegenheit zu einer Kaffeepause und unternehmen einen kurzen Spaziergang zum alten Fort. Hier verlassen Sie den erlebnisreichen National Park, Ihre Unterkunft liegt ca. 90 km entfernt in Tsumeb. Übernachtung: Uris Safari Lodge *** (F,M,A)

7. Tag: Tsumeb - Rundu
Gesamtstrecke: ca. 350 km, Fahrtzeit ca. 5 Stunden
Heute fahren Sie in Richtung Norden ins „richtige“ Afrika wie Sie es aus den Büchern und Filmen kennen. Die Landschaft wird nach kaum hundert Kilometern hinter Grootfontain zunehmend afrikanischer. Strohbedeckte Rundhütten aus Lehm stehen in kleinen Siedlungen unweit der Straße. Das Buschland wird dichter und grüner, Bäume werden zahlreicher. Auch Gemüsegärten werden Sie zwischen den Siedlungen sehen und immer wieder Felder mit Mais und Hirse. Hier gibt es keine Zäune mehr, und immer wieder laufen Ziegen, Schafe und Rinder auf der Straße. Je weiter Sie gen Rundu fahren, desto häufiger sieht man Holzschnitzer-Hütten am Straßenrand, denn die Kavango sind geschickte Handwerker. Das Volk der Kavango stammt zum großen Teil aus Angola. Doch eigentlich ist die Grenze künstlich. Die Kavango leben seit Jahrhunderten beidseits des Okavango Flusses. Kaum eine Familie, die nicht Verwandte oder Freunde auf der anderen Seite hätte. Die Distrikthauptstadt Rundu ist das einzige Versorgungszentrum der Kavango Region. Sie übernachten direkt am Fluss und genießen den grandiosen Sonnenuntergang. Übernachtung: Kaisosi River Lodge *** (F,M,A)

Löwen8. Tag: Rundu - Bagani - nördliche Ausläufer des Okavango Delta
Gesamtstrecke: ca. 260 km, Fahrtzeit ca. 4 Stunden
Heute befahren Sie den Caprivi Streifen entlang der angolanischen Grenze. Immer wieder sehen Sie Eingeborenen-Dörfer und viele Menschen entlang der Straße. Wenn es die Gelegenheit ergibt, führt Ihr Reiseleiter Sie in einen solchen Kraal. Die einzigen Verkehrs-
zeichen hier warnen vor Elefanten, die häufig die Straße queren. Nach einer ca. 3-stündigen Fahrt verlassen Sie den Caprivi Streifen und biegen ab Richtung Süden. Ihre Lodge liegt direkt am Kavango Fluss. Am späten Nachmittag nehmen Sie an einer 2-stündigen Sunset Cruise auf dem Kavango Fluss teil. Übernachtung: Divava Lodge **** (F,M,A)

9. Tag: Bagani - nördliches Okavango Delta
Während der Mokoro-Bootsfahrt (ca. 3 Stunden) erkunden Sie heute per Einbaum (Mokoro) die nördlichen Ausläufer des Okavango Deltas noch auf der Namibia Seite gelegen (die sogenannten Panhandles). Das Okavango Delta zählt zu den spektakulärsten Landschaften
Afrikas und ist eines der größten Binnenwasser-Systeme der Welt.  Diese Sumpflandschaft mit unzähligen, mit Schilf bewachsenen Wasserarmen und Tümpeln ist einzigartig. Das faszinierende Fluss-System zieren meterhohe Gräser und Palmen. Sie sehen unzählige Vogelarten. Übernachtung: Divava Lodge **** (F,M,A)

10. Tag: Bagani -  Nähe Mudumo National Park
Gesamtstrecke: ca. 270 km, Fahrtzeit ca. 4 Stunden
Weiter entlang des Caprivi Streifens fahren Sie heute in Richtung Mudumo National Park. Der Caprivi Zipfel oder „Caprivi Strip“ ist ein schmaler Landstreifen im äußersten Nordosten Namibias, rund 400 Kilometer lang. Deutschland erwarb das Gebiet 1890 - zusammen mit Helgoland - von den Briten, im Tausch gegen Sansibar. Benannt wurde es nach dem damaligen deutschen Reichskanzler Graf von Caprivi, der den Vertrag mit den Engländern unterzeichnete. Ihre Lodge liegt in der Nähe des Mudumo National Park. Der Park ist sehr wildreich und beherbergt neben Löwen und Elefanten auch seltene Antilopen, Zebras, Flusspferde, Krokodile und über 430 Vogelarten. Übernachtung: Mazambala Island Lodge *** (F,M,A)

Chobe11. Tag: Nähe Mudumo NP - Kasane
Gesamtstrecke: ca. 280 km, Fahrtzeit ca. 4 Stunden
Heute überqueren Sie die Grenze nach Botswana. Über die Transitstraße fahren Sie durch den Chobe National Park. Hier können Sie schon mit etwas Glück die ersten Elefantenherden beobachten. Übernachtung: Chobe Safari Lodge **** (F,A)

12. Tag: Kasane
Gesamtstrecke: ca. 280 km, Fahrtzeit ca. 4 Stunden 
Heute steht der Chobe Nationalpark, Botswanas wildreichstes Naturreservat, auf dem Programm. Sie fahren auf der B8 zur Grenzstation Ngoma Bridge. Die Teerstraße führt durch den Park direkt nach Kasane. Der Nationalpark entstand 1960 und umfasst ein rund 11.000 qkm großes Gebiet südlich des Chobe Flusses. Die Wildkonzentration im Chobe Park ist immens. Kein anderes Naturschutzgebiet im südlichen Afrika hat einen ähnlich hohen Wildbestand, allein 50.000 Elefanten leben im Park. Sie übernachten in der Chobe Safari Lodge. Sie nehmen an einer ca. 2-stündigen Bootsfahrt mit ausgezeichneter Möglichkeit zur Tierbeobachtung teil. Übernachtung: Chobe Safari Lodge **** (F,A)

Victoria Falls13. Tag: Kasane – Livingstone (Sambia)
Gesamtstrecke: ca. 150 km, Fahrtzeit ca. 3 Stunden
Von Kasane sind es dann nur wenige Kilometer nach Kazungula, dem Grenzort nach Sambia. Ihr Reisefahrzeug bleibt in Kasane, mit Booten setzen Sie über den Sambesi Fluss, werden dort auf der Sambia Seite abgeholt und werden nach Livingstone gebracht, dem Ziel Ihrer Reise (ca 2,5 Stunden Transfer mit Grenzübergang). Der Ort Livingstone zeigt viele Facetten des typischen Afrikas und bietet gute Einkaufsmöglichkeiten für Handarbeiten und Souvenirs. Sie checken in Ihre Unterkunft ein. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Am späten Nachmittag steht eine 2-stündige Sunset Cruise auf dem Sambesi Fluss und anschließendes Abschiedsessen auf dem Programm. Gemütlich auf dem Deck sitzen, einen Drink zu sich nehmen und dabei Flusspferde und Krokodile beobachten – das ist etwas ganz Besonderes (Die Sunset Cruise beinhaltet Snacks und einen kleinen Braai / Barbeque). Übernachtung: Royal Livingstone Hotel ***** (F,A)

Royal Livingstone14. Tag: Livingstone - Deutschland
Nach dem Frühstück Besichtigung der Viktoria Wasserfälle. Die
Viktoria Fälle gehören zu den absoluten Höhepunkten des afrikanischen Kontinents, und zählt zu den Natur Weltwundern (Unesco Weltnaturerbe). Auf einer Breite von über 1.700 m stürzt der Sambesi bis zu 110 m in die Tiefe, in eine nur 50 m breite Schlucht. Der dabei
entstehende Sprühnebel der Fälle kann bis zu 400 m in die Höhe steigen. Diese staubfeine Gischt lässt am Rand der Schlucht zudem einen dichten Regenwald wachsen. Durch diesen Wald führen schmale Pfade zu den verschiedenen Aussichtspunkten, die sensationelle Perspektiven auf die Wasserfälle bieten. Die Wasserfälle wurden im November 1885 vom britischen Forscher David Livingstone entdeckt. Zu Ehren der damaligen englischen Königin Victoria benannte er sie nach ihr. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Vor Ort können Sie verschiedene Aktivitäten buchen, wie Hubschrauber-Flüge und Elefanten Safaris. Danach Transfer zum Flughafen in Livingstone und Rückflug via Johannesburg nach Deutschland. (F)

15. Tag: Deutschland Ankunft am Morgen in Frankfurt.

- Ende der Reise -



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