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Katalog 2012:

Katalog 2012

Magazin Nr. 43:

Magazin 33

Magazin Nr. 42:

Magazin 33

 

 


Karte MexikoLos Mochis - El  Fuerte - Topolobampo - Cerocahui - Bahuichivo - Cerro del Gallego - Posada Barrancas - Creel - Mission Cusárare – Chihuahua



Tag 1: Los Mochis
Englischsprachiger Transfer vom Flughafen Los Mochis (alternativ: Busstation oder Fährhafen Topolobampo) und Transfer zum Hotel. Übernachtung in Los Mochis.

Tag 2: Los Mochis - El Fuerte
Morgens Treffen der Gruppe im Hotel. Abfahrt zum Bootsausflug Topolobampo, dem drittgrößten Meereshafen der Welt. Für Naturliebhaber ist diese Region ein wahres Paradies. Delphine und kalifornische Seelöwen tummeln sich im Hafenbereich, Braunpelikane streiten sich um Fische an der Kaimauer und Kormorane, Blaufuß-Tölpel und Möwen teilen sich den Luftraum. Mit etwas Glück sieht man Hunderte von Urubus (Rabengeier) auf den Kakteen, die weit in die subtropische Vegetation hinausragen. Weiterfahrt in die Kolonialstadt El Fuerte mit kurzer Stadtbesichtigung. Das schöne Kolonialstädtchen ist bei Touristen noch unbekannt, obwohl es historisch gesehen eine der wichtigsten Städte Nordmexikos ist. Nach seiner Gründung und Bau der Festung im 16./17. Jh. wurde die Stadt ein wichtiger Handelsplatz für Reisende auf dem Weg ins heutige US Kalifornien und Arizona. Übernachtung in El Fuerte. (ca. Fahrtzeit in Std.: 1,5 / Kilometer: 100)

Tag 3: El Fuerte - Cerocahui
Fahrt mit dem CHEPE nach Bahuichivo (inkl. Mittag- und Abendessen) und Zeit zur freien Verfügung (Optionale Ausflüge vor Ort buchbar). Übernachtung in Cerocahui. (4 Std. / 170 km)

KupferschluchtenTag 4: Cerocahui - Posada Barrancas
Fahrt durch den Wüstendornwald der Sierra Madre Occidental nach Cerro del Gallego (ca. 2.300 m) mit spektakulären Ausblicken in die Kupferschluchten. Das Städtchen Urique erscheint wie ein Spielzeug zum Greifen nahe, liegt jedoch 1.800m tiefer als Ihr Aussichtspunkt. Anschließend besuchen Sie eine Rarámuri-Familie in ihrer kleinen Werkstatt, die früher auch ihre Wohnstatt war. Nach einer kurzen Fahrt nach Cerocahui besuchen Sie die Missionskirche. Die Mission wurde bereits 1680 von Jesuiten gegründet und nach jahrelangem Verfall in den 50er Jahren des 20. Jh. von neuem aufgebaut. Rückfahrt mit dem Bus und dem CHEPE nach Posada Barrancas (inkl. Mittag- und Abendessen). Übernachtung in Posada Barrancas. (5 Std. / 100 km)

Tag 5: Posada Barrancas - Creel
Heute besuchen Sie mehrere Aussichtspunkte entlang der Kupferschluchten. Der Aussichtspunkt Piedra Volada (Kurzwanderung) bietet mit den steilabfallenden Felswänden und einem scheinbar lose über dem Abgrund hängenden Steinfelsen ein besonderes Naturschauspiel. Weiter geht es zum Punkt „Piedra Elefante“, von dem aus die neue Perspektive wieder andere Ansichten in die Schlucht bietet. Bei einem Halt an der Zugstation von Divisadero, dem bekanntesten Aussichtspunkt, werden Sie dem geschäftigen Treiben der Einheimischen zusehen können. Anschließend fahren Sie mit dem CHEPE zu seiner höchst gelegenen Station, nach Creel. Bei einem kurzen Rundgang lernen Sie die Holzfäller- und Touristenstadt nähere kennen. Heute verbindet man die Stadt häufig mit dem Jesuitenpater Luis Verplancken, der seine Lebenszeit den Rarámuri-Indiandern gewidmet hat und u.a. auch das Krankenhaus von Creel gründete, in dem die Indianer ohne Bezahlung behandelt werden. (2,5 Std. / 100 km)

Mexiko EselTag 6: Creel - Chihuahua
Morgens Ausflug zur Mission Cusárare und Besichtigung der Mission. Anschließend unternehmen Sie eine ca. 3,5 km lange Wanderung zum ca. 33m hohen Wasserfall Cusárare. Auf dem Weg dorthin werden Sie vielen Rarámuri-Flechterinnen begegnen, denen Sie bei der Arbeit über die Schulter schauen können. Zum Abschluss machen Sie noch einen kurzen Stopp am Lago Arareco. Weiterfahrt in die „Kornkammer“ der Region nach Cuauhtémoc. Heute leben ca. 50.000 Mennoniten in dieser Region, die sich 1921 auf Einladung des damaligen mexikanischen Präsidenten dort niederließen. Bei der mexikanischen Bevölkerung sind die Mennoniten besonders wegen ihrer guten Milchprodukte und ihrer Arbeit im Maschinenbau hoch angesehen. In Cuauhtémoc besuchen Sie eine Mennonitenfamilie sowie des Mennoniten-Museum, dass Ihnen die vielfältige Geschichte und die Gegenwart dieser Glaubensgemeinschaft näher bringen wird. Anschließend fahren Sie weiter nach Chihuahua, wo Sie bei einer Stadtbesichtigung u.a. die Kathedrale und den Stadtmarkt besuchen. Während der mexikanischen Revolution war Chihuahua das Hauptquartier des Volkshelden Pancho Villa.
In seiner prächtigen Villa ist heute das Museum La Quinta Luz untergebracht, dass Sie ebenfalls
besuchen. Abschiedsabendessen. Übernachtung in Chihuahua. (4 Std. / 297 km)

Tag 7: Chihuahua
Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen

- Ende der Reise –